Vorschlag für den Ablauf
- 15–20 s nur Umgebung – nicht spielen, nicht sprechen. Das ist die Referenz für Ruhepegel und Rauschprofil und der wichtigste Teil der Aufnahme.
- Jede Leersaite einzeln, je 3–4 Mal mit etwa 1 s Pause: G4, C4, E4, A4. Vorher jeweils das passende Etikett drücken.
- Eine kurze Tonfolge, wie man sie üben würde.
- Nochmal 10 s nur Umgebung am Ende – damit prüfbar ist, ob sich der Störpegel während der Aufnahme verändert hat.
Laute Ereignisse wie eine durchfahrende Straßenbahn währenddessen mit Taste 8 markieren – sie sind kein Störfall, sondern das wertvollste Material: nicht-stationäre Störungen sind genau der Fall, den die spektrale Subtraktion nicht abdeckt.
Eingangspegel
Ziel: Spitzen deutlich unter 0 dBFS. Übersteuerung ist nicht reparierbar – lieber zu leise aufnehmen als zu laut.
Was ist gerade zu hören?
Ein Klick beginnt einen neuen Abschnitt und beendet den vorigen. So entsteht eine lückenlose Beschreibung der Aufnahme. Tastenkürzel in Klammern.
Zeitleiste
Noch keine Abschnitte.
| # | Von | Bis | Dauer | Etikett |
|---|
Aufnahme sichern
Einmal gewählt, landen WAV und Beschreibung direkt dort – kein
Download-Ordner, kein Suchen. Empfohlen: music_poc/corpus/.
Unabhängig davon wird jede Aufnahme automatisch im Browser abgelegt,
damit nichts verloren geht.
WAV und JSON bekommen denselben Dateinamen-Stamm und gehören zusammen.
Abgelegte Aufnahmen
Wird geladen …
| Aufgenommen | Dauer | Größe | Abschnitte | Notiz |
|---|
Liegt im Browser (IndexedDB), überlebt also Neuladen und Neustart. „Analysieren“ wertet erneut aus, ohne dass etwas neu aufgenommen werden muss – der eigentliche Zweck der Ablage.
Was die Analyse daraus macht
| # | Beginn | Note | Cent | Dauer | Streuung | Konfidenz | Abschnitt laut Etikett |
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Die letzte Spalte zeigt, was du für diesen Zeitpunkt notiert hast. Wo Etikett und erkannte Note auseinandergehen, liegt entweder ein Erkennungsfehler vor oder das Etikett war ungenau – beides ist wertvoll.
Vorhandene Aufnahme erneut analysieren
Damit lassen sich Schwellwerte an derselben Aufnahme beliebig oft neu prüfen, ohne erneut aufzunehmen – der eigentliche Zweck des Ganzen.