Aufnahmewerkzeug – Referenzmaterial

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Nimmt das unbearbeitete Mikrofonsignal auf – ohne Hochpass, ohne Rauschunterdrückung, ohne die Aufbereitung des Browsers. Analysiert wird erst hinterher. Dadurch lassen sich Einstellungen an derselben Aufnahme beliebig oft neu prüfen. → zum Analysewerkzeug

Vorschlag für den Ablauf

  1. 15–20 s nur Umgebung – nicht spielen, nicht sprechen. Das ist die Referenz für Ruhepegel und Rauschprofil und der wichtigste Teil der Aufnahme.
  2. Jede Leersaite einzeln, je 3–4 Mal mit etwa 1 s Pause: G4, C4, E4, A4. Vorher jeweils das passende Etikett drücken.
  3. Eine kurze Tonfolge, wie man sie üben würde.
  4. Nochmal 10 s nur Umgebung am Ende – damit prüfbar ist, ob sich der Störpegel während der Aufnahme verändert hat.

Laute Ereignisse wie eine durchfahrende Straßenbahn währenddessen mit Taste 8 markieren – sie sind kein Störfall, sondern das wertvollste Material: nicht-stationäre Störungen sind genau der Fall, den die spektrale Subtraktion nicht abdeckt.

Eingangspegel

Ziel: Spitzen deutlich unter 0 dBFS. Übersteuerung ist nicht reparierbar – lieber zu leise aufnehmen als zu laut.

Was ist gerade zu hören?

Ein Klick beginnt einen neuen Abschnitt und beendet den vorigen. So entsteht eine lückenlose Beschreibung der Aufnahme. Tastenkürzel in Klammern.

Zeitleiste

Noch keine Abschnitte.

#VonBisDauerEtikett

Aufnahme sichern

Einmal gewählt, landen WAV und Beschreibung direkt dort – kein Download-Ordner, kein Suchen. Empfohlen: music_poc/corpus/. Unabhängig davon wird jede Aufnahme automatisch im Browser abgelegt, damit nichts verloren geht.

WAV und JSON bekommen denselben Dateinamen-Stamm und gehören zusammen.

Abgelegte Aufnahmen

Wird geladen …

AufgenommenDauerGrößeAbschnitteNotiz

Liegt im Browser (IndexedDB), überlebt also Neuladen und Neustart. „Analysieren“ wertet erneut aus, ohne dass etwas neu aufgenommen werden muss – der eigentliche Zweck der Ablage.

Vorhandene Aufnahme erneut analysieren

Damit lassen sich Schwellwerte an derselben Aufnahme beliebig oft neu prüfen, ohne erneut aufzunehmen – der eigentliche Zweck des Ganzen.