Erkannte Tonhöhe
Erkannte Töne
Noch keine Töne erkannt.
| # | Beginn | Note | Cent | Dauer | Attack | Streuung | Konfidenz | Auslöser |
|---|
Ein Eintrag entsteht, wenn ein Ton abgeschlossen ist. „Beginn“ ist latenzkorrigiert, zeigt also den Zeitpunkt am Mikrofon, nicht den der Analyse. „Streuung“ ist die Schwankung der Tonhöhe über den Ton – ein Maß für Stabilität. Die Attack-Phase geht nicht in die Tonhöhe ein.
Eingangspegel
RMS (Balken) und Peak (Linie) in dBFS. Rot = Übersteuerung, grau = unter der Stille-Schwelle (– dB).
Misst ca. 2 s lang die Umgebung – dabei nicht spielen. Daraus entstehen zwei Dinge: die Stille-Schwelle (10 dB über dem Ruhepegel) und ein Rauschprofil, das anschließend Bin für Bin vom Spektrum abgezogen wird. Letzteres wirkt gegen konstante Störungen wie Klimaanlage oder Lüfter – nicht gegen einmalige Geräusche.
FFT – aktuelles Frame
Logarithmische Frequenzachse. Die gelbe Linie markiert die erkannte Grundfrequenz, die grauen Marken die Leersaiten der Ukulele (G4 C4 E4 A4).
FFT – Verlauf (Spektrogramm)
Eine Pixelspalte pro Analyse-Frame, neueste rechts.
Verarbeitungslatenz
Grün = Rechenzeit pro Frame, blau = Gesamtlatenz (Hardware-Puffer + Analysefenster + Wartezeit + Rechenzeit). Die rote Linie ist das Echtzeit-Budget: liegt Grün darüber, kommt die Analyse nicht mit.
Aufzeichnung & Export
Aufgezeichnete Frames: 0